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    <title>Live aus Absurdistan</title>
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    <description>Es reicht nicht, keine Gedanken zu haben. Man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken! (Karl Kraus)</description>
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    <pubDate>Tue, 28 Feb 2012 19:31:15 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Live aus Absurdistan - Es reicht nicht, keine Gedanken zu haben. Man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken! (Karl Kraus)</title>
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    <title>Recording-Corner v2.0</title>
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            <category>Lärm-Eckchen</category>
            <category>Tagebuch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Yours Truly)</author>
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    So. War ja eine Weile etwas still hier - Umzug sei Dank...  Aber nu haben wir erstmal im Gröbsten fertich, und nach viel Räumen und so ist jetzt auch endlich mein Arbeitszimmer inkl. Studio in benutzbarem Zustand. Kann jetzt also endlich wieder vernünftig loslegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;DIV ALIGN=CENTER&gt;&lt;!-- s9ymdb:36 --&gt;&lt;img width=&#039;800&#039; height=&#039;600&#039; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://kolumne-eins.de/blog/uploads/fotos/recording-ecke_new.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/DIV&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist gemütlich geworden, das neue Aufnehme-Eckchen. Und technisch funktioniert zum Glück alles wie gewohnt. Als Beweis ein kleines Reinhörschnippselchen - eine Improvisation auf eine A-Blues-Variation, hat spontan den Arbeitstitel &quot;Fat Cat&quot; bekommen - mal gucken, was evtl. noch draus wird. :D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;&lt;a href=&quot;http://kolumne-eins.de/blog/uploads/sound/Fat_Cat_Sketch1.mp3&quot; title=&quot;Fat_Cat_Sketch1.mp3&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Fat Cat - Sketch1&lt;/a&gt;&lt;/B&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 28 Feb 2012 20:24:15 +0100</pubDate>
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    <title>The Puppy Diaries - Vol. 2</title>
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            <category>Tagebuch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Onkel Markus)</author>
    <content:encoded>
    Das erste Quartal als Hundebemupfelungs-Sklaven erfolgreich absolviert - Zeit für die nächsten Top-3-Erkenntnisse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Egal, wie viele Tage oder Wochen man darauf verwendet, sich einen süßen, coolen oder sonstwie tollen Namen für seinen Hund auszudenken - früher oder später werden sie &lt;strong&gt;alle &lt;/strong&gt;mit ihrem &lt;strong&gt;richtigen &lt;/strong&gt;Namen angesprochen: &quot;Blödes Mistvieh!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Mindesten die folgenden Dinge wurden höchstwahrscheinlich von Leuten erfunden, die gerade versuchten, einen Hundewelpen stubenrein zu bekommen: Laminat. Zewa-Rolle. Folter durch Schlafentzug. Amoklauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Die Götter lieben süße kleine Hunde. Und lachen sich kaputt über deren Besitzer... o_O&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:33 --&gt;&lt;img width=&#039;800&#039; height=&#039;600&#039; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://kolumne-eins.de/blog/uploads/fotos/sleeping_buffy.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:34 --&gt;&lt;img width=&#039;800&#039; height=&#039;600&#039; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://kolumne-eins.de/blog/uploads/fotos/sleeping_spike.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 20 Nov 2011 18:54:11 +0100</pubDate>
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    <title>Endlich ausgehebelt?</title>
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            <category>Absurdistan aktuell</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Yours Truly)</author>
    <content:encoded>
    Ich bin wahrscheinlich nicht der einzige, der die Wörter &quot;Euro&quot;, &quot;Rettung&quot; und &quot;Schirm&quot; so ganz allmählich echt nicht mehr hören kann. Von morgens bis abends nix anderes in den Nachrichten - obwohl es außer &quot;Keiner hat wirklich Ahnung und entscheiden kann man sich auch für nix...&quot; sowieso nichts wirklich Neues zu berichten gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich bin wahrscheinlich auch nicht der einzige, den der Verdacht beschleicht, dass man sich über all diese Dinge vielleicht schon vor zehn Jahren&lt;em&gt; zur Einführung&lt;/em&gt; des Euro schon mal hätte Gedanken machen sollen. So ein bisschen wenigstens. Ganz unverbindlich. So ein kleines &quot;Was machen wir eigentlich, wenn...&quot;-Brainstorming. Irgendwas. Aber vielleicht denke ich da auch wieder zu logisch...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt denkt man über so schicke Methoden wie &quot;Kredithebel&quot; nach - wenn ich dieses Konzept ansatzweise richtig verstanden habe, riecht das für mich nach genau dem spekulativen Hinterzimmer-Mumpitz, mit dem uns die Krawatten-Bänker die ganze Krise überhaupt erst eingebrockt haben. Nach dem Casino-Kapitalismus jetzt die Casino-Finanzpolitik? Eigentlich mag ich da gar nicht so recht genauer drüber nachdenken. Hat denen schon mal jemand mitgeteilt, dass es jetzt keine Steuerzahler mehr gibt, die man noch anpumpen kann? Wenn die Retter der Retter gerettet werden müssen - wer soll das dann noch retten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits: Bei so fipsigen Kleinigkeiten wie einer Währungsunion, die ca. 650 Mio. Menschen in über einem Dutzend Volkswirtschaften betrifft, geht doch nix über panisch zusammengeschusterte Ad-Hoc-Flickschustereien, wenn eigentlich schon alles zu spät ist - Spannung und Vergnügen für die ganze Familie! Als versuchte man, in ein fahrendes Auto &lt;em&gt;während &lt;/em&gt;eines Auffahrunfalls noch schnell einen Airbag einzubauen. Den man eigentlich noch gar nicht hat. Interessanter Lösungsansatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenigstens eines kann man festhalten: Wenn auch schon sonst nicht viel rund läuft in der EU, zumindest eines hat hervorragend geklappt: Der Export des Konzepts &quot;Planloses Handeln by Kompetenzfreie Regierung (tm)&quot; von nationaler auf europäische Ebene. Ist doch schon mal besser als nix. Und der Rest kommt dann schon noch. Irgendwann. Irgendwie. Oder? o_O 
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    <pubDate>Wed, 26 Oct 2011 12:58:00 +0200</pubDate>
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    <title>Schöne Bülder...</title>
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            <category>Tagebuch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Onkel Markus)</author>
    <content:encoded>
    ...macht sie, meine neue Kamera. Seit ein paar Tagen bin ich endlich wieder Besitzer einer brauchbaren DigiCam (nachdem eine evil Speicherkarte from hell gleich unsere beiden treuen alten Canon Powershots im Abstand von wenigen Minuten hingerichtet hat... o_O). &lt;a href=&quot;http://www.dnet24.de/images/product_images/original_images/Fuji-Finepix-HS20EXR-schwarz-FU-C-1000-150707-dnet24.jpg&quot;  title=&quot;Finepix HS20EXR&quot;&gt;Finepix HS20EXR&lt;/a&gt; nennt sich die Kleine und macht für ihre Preisklasse recht exzellente Bilder - soagr im RAW-Format, das ist dezent cool. Ein paar Beispiele gefällig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 250px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://kolumne-eins.de/blog/uploads/fotos/Herbst_02.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/fotos/Herbst_02.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=1615,width=1215,top=-288,left=40,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:28 --&gt;&lt;img width=&#039;83&#039; height=&#039;110&#039;  src=&quot;http://kolumne-eins.de/blog/uploads/fotos/Herbst_02.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Voll am Herbst am werden am sein, ey! :D&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 250px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://kolumne-eins.de/blog/uploads/fotos/Old_Factory_03.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/fotos/Old_Factory_03.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=1215,width=1615,top=-88,left=-160,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:25 --&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039;  src=&quot;http://kolumne-eins.de/blog/uploads/fotos/Old_Factory_03.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Industrieromantik, oder was?&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 250px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://kolumne-eins.de/blog/uploads/fotos/Fnu_Face02.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/fotos/Fnu_Face02.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=1215,width=1615,top=-88,left=-160,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:30 --&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039;  src=&quot;http://kolumne-eins.de/blog/uploads/fotos/Fnu_Face02.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Schlimm: Fnus immer frecher - Politiker tatenlos!&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 250px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://kolumne-eins.de/blog/uploads/fotos/Mittagspause.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/fotos/Mittagspause.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=1215,width=1615,top=-88,left=-160,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:22 --&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039;  src=&quot;http://kolumne-eins.de/blog/uploads/fotos/Mittagspause.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Mittagspause!&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 250px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://kolumne-eins.de/blog/uploads/fotos/Cloudy_Sky_02.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/fotos/Cloudy_Sky_02.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=1215,width=1615,top=-88,left=-160,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:21 --&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039;  src=&quot;http://kolumne-eins.de/blog/uploads/fotos/Cloudy_Sky_02.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Further Abendstimmung...&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 250px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://kolumne-eins.de/blog/uploads/fotos/Old_Factory_01.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/fotos/Old_Factory_01.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=1215,width=1615,top=-88,left=-160,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:23 --&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039;  src=&quot;http://kolumne-eins.de/blog/uploads/fotos/Old_Factory_01.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Für immer Feierabend I&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 250px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://kolumne-eins.de/blog/uploads/fotos/Old_Factory_02.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/fotos/Old_Factory_02.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=1215,width=1615,top=-88,left=-160,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:24 --&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039;  src=&quot;http://kolumne-eins.de/blog/uploads/fotos/Old_Factory_02.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Für immer Feierabend II&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich: Zufrieden! :)) 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 16 Oct 2011 01:40:50 +0200</pubDate>
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    <title>The Puppy Diaries - Vol. 1</title>
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            <category>Tagebuch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Onkel Markus)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 600px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:20 --&gt;&lt;img width=&#039;600&#039; height=&#039;289&#039;  src=&quot;http://kolumne-eins.de/blog/uploads/fotos/Wollmuse_Spezial.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Wollmäuse Spezial&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist schon unglaublich, wie einen 2x1,2 kg haariger Zucker auf Beinen so in Trab halten können... 3 Tage, und wir fühlen uns schon ein paar Jahre älter. Ich bin einfach nicht dafür geschaffen, morgens um 4 direkt aus dem Bett in meine Hose zu springen. Da hätte ich auch zur Bundeswehr gehen können. Aber was tut man nicht alles, um zu gewährleisten, dass eine Handvoll caniner Niedlichkeit seine Notdurft draußen auf der Wiese statt auf dem Laminat hinterlässt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Top-5-Erkenntnisse der ersten paar Tage:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Der Planet existiert tatsächlich auch schon morgens um 4!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Als Hundewelpe kann man grundsätzlich &lt;em&gt;überall &lt;/em&gt;schlafen. Einzige Ausnahme: Das extra angeschaffte, sauteure, riesige, kuschelige Hundebettchen. Das suckt natürlich total im Vergleich zu Alternativen wie &quot;Fußboden unter der Couch&quot;, &quot;Zwischen Nachttisch und Fußleiste&quot; oder &quot;Auf Papas Schlappen&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Grundsätzlich ist erstmal &lt;em&gt;alles &lt;/em&gt;essbar. Hasenköttel. Zigarettenkippen. Steine. Eventuelle Nichtessbarkeit ist in jedem Einzelfall experimentell zu überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4) Teppich ist was für Looser ohne Haustiere. Bezüglich Coolness-Faktor ist Laminat der Vin Diesel unter den Bodenbelägen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5) Selbst die griesgrämigste, unrasierteste, bierbäuchigste, zigarettenqualmendste Further Asi-Fresse kann nicht anders als zu lächeln, wenn man zwei ultraniedliche Hundebabies daran vorbeiträgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So viel für heute. Ich brauch erstmal ne Schlafkur...  irgendwann. Später viell...*schnarch* 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 17 Aug 2011 19:13:18 +0200</pubDate>
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    <title>Gutguck-Report</title>
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            <category>El Kritiko</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Onkel Markus)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Es ist doch noch nicht alles verloren im Filmguckland - tatsächlich haben es dann in den letzten Tagen doch gleich zwei Streifen geschafft mich zu begeistern. Und - ZeichenZeitenTageUndWunder! - es war auch ein Horror-Film dabei!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;www.imdb.com/title/tt1591095/&quot;&gt;&lt;b&gt;Insidious&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geht doch! Warum nicht gleich so? Nach langem, verzweifeltem Gähnen vor angeblichen Grusel-Filmchen kam dann, kurz bevor ich frustriert die Segel streichen wollte, dieses kleine Machwerk dahergeschlappt und hat mich vorerst wieder ein bissl mit dem Genre versöhnt. Halleluja!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Story bewegt sich ganz auf klassischem Geisterspuk-Terrain: Ein Pärchen zieht in ein neues Haus und ist noch nicht mal mit dem Auspacken der Kartons fertig, als plötzlich seltsame Dinge geschehen: Gegenstände bewegen sich, im Babyphon flüstern unheimliche Stimmen, schattenhafte Gestalten spuken durchs Kinderzimmer. Dann startet der älteste Bengel eine verhängnisvolle Expedition auf den Dachboden (sic!), wo er von irgendwas aus dem Dunkeln angegangen wird - einen Tag später liegt er plötzlich in einem medizinisch rätselhaften Koma und die große Spukschau geht erst richtig los! Als die Eltern schließlich entnervt das Domozil wechseln, um dem allnächtlichen Horror zu entfliehen, müssen sie allerdings feststellen, dass die ungebetenen Besucher kurzerhand mit umgezogen sind. Und dass Gläserrücken noch lange nicht das höchste ihrer Ziele ist...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Cineastisch ist &amp;quot;Insidious&amp;quot; vielleicht nicht unbedingt ein Jahrhundert-Meisterwerk, aber er ist handwerklich exzellent gemacht und er hat vor allem eines geschafft, was all die anderen Kandidaten bislang grandios verpatzt hatten: Er hat es geschafft, dass ich das erste Mal seit langem für eine ganze Filmlänge mit fetter Gänsehaut und klopfendem Herzen auf der Couch saß und gegen später dann das Licht im Schlafzimmer mit einem mulmigen Gefühl ausgemacht habe. Genau das erwarte ich von einem gelungenen Gruselfilm!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Macher haben die Schwächen ihres eher langweiligen Erstlings &amp;quot;Paranormal Activity&amp;quot; zum Glück nicht wiederholt, sondern sich dankenswerterweise entschlossen von Anfang an zu zeigen, wo der Bartel den Most holt. Auf den Punkt und solide inszeniert. Dazu gehören der wohltuende Verzicht auf die inzwischen ohnehin arg ausgelutschte Pseudo-Dokumentar-Masche mit verrauschter Wackelkamera und ein sehr gradliniger Plot, der von Anfang an Tempo macht. Der Spuk beginnt bereits nach knapp zehn Minuten (und nicht wie anderswo erst nach einer knappen Stunde todlangweiligen Expositionsgeplänkels) und steigert sich in einem gut getimten Crescendo im Laufe einer knappen Stunde zu einem dichten Schauderteppich, der mit einfachsten Mitteln Spannung erzeugt. Denn hat die Grundstimmung erstmal Fuß gefasst, braucht der Film bloß eine Person etwas asymmetrisch in Szene zu setzen und man beginnt als Zuschauer sofort, nervös den Hintergrund zu beobachten. Denn man kann ja nie wissen, was dort plötzlich so auftaucht...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Simple, aber wirkungsvoll eingesetzte Kunstgriffe, die dafür sorgen, dass dieser Gruselfilm diese Bezeichnung auch wirklich verdient hat. Zumindest für mich persönlich hat er genau die Knöpfe gefunden, die es braucht, um mir ein Horror-Erlebnis erster Kajüte zu verschaffen. Und solange das funktioniert, hat ein Gruselfilm bei mir eigentlich schon gewonnen. Daher würde ich ihn vom Gänsehautfaktor auch nahtlos in meine persönlichen All Time Bestenliste einsortieren, in trauter Eintracht mit Klassikern wie &amp;quot;Der Exorzist&amp;quot; und &amp;quot;Poltergeist&amp;quot;. Sehr schön!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;www.imdb.com/title/tt0978764/ &quot;&gt;&lt;b&gt;Sucker Punch&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Okay, Berufsphilosophen und cineastische Schöngeister lesen jetzt mal kurz weg - hier geht es um Popcorn-Kino. Allerdings eines der ganz speziellen Art. Denn dieser Film ist mit Sicherheit nix für Leute, die Blümchengedichte lesen oder 6stündige tibetanische Dokumentarfilme mit belgischen Untertiteln für den Gipfel der Bewegtbildunterhaltung betrachten. Hier wird geklotzt und nicht gekleckert. Im alltäglichen Entertainment-Scharmützel ist &amp;quot;Sucker Punch&amp;quot; so eine Art atomarer Schlagabtausch: Laut, grell, infantil und so dermaßen abgefahren, dass es schon wieder genial ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Story ist eigentlich recht simpel: Ein junges Mädel,  angeblich psychisch nicht ganz beieinander, erschießt bei einer Konfrontation mit ihrem notgeilen Stiefvater aus Versehen ihre eigene Schwester und wird daraufhin in eine wirklich schnuckelige Nervenheilanstalt eingewiesen, wo der gesamte reale Horror der 50er-Jahre-Psychiatrie in einem von fleckigen Wänden und verschwitzten Aushilfspflegern beherrschten Verwahrungsalptraum für menschliches Gemüse kondensiert. Der korrupte Oberaufseher, ein fieses Frettchen mit Bleistift-Bärtchen und krassem Moral-Defizit, erbietet sich denn auch ganz selbstlos, dem Stiefvater gegen ein entsprechendes Sümmchen dabei zu helfen, die wahren Umstände jener verhängnisvollen Nacht mittels Einzelhaft und baldiger Lobotomierung des Problem-Teenagers für immer unter den Teppich zu kehren. Für &amp;quot;Babydoll&amp;quot;, so der Name der Protagonistin, beginnt nun ein bombastisch inszenierter Kampf ums Überleben, für den Regisseur Zack Snyder alle Register des modernen Action-Kinos zieht, munter durch unterschiedliche Realitätsebenen marodiert und überhaupt einfach mal richtig die Sau rauslässt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eines sei gesagt: Man sollte für die Dauer des Films getrost sein Großhirn an der Garderobe abgeben, denn hier wird ausschließlich auf das Spaßzentrum gezielt. Ein Film, der einfach mal genau all das durchzieht, was sich andere wegen so nebensächlichem Kram wie &amp;quot;Anspruch&amp;quot; oder &amp;quot;Tiefgang&amp;quot; einfach nicht trauen: Eine schlicht gestrickte Rahmenhandlung, eine konsequente Düsteroptik, die direkt aus einem Comicheft entsprungen scheint, und im Zentrum der Handlung eine Handvoll sexy Mädels in knappen Outfits, die mit coolen Moves und fetten Wummen eine Fantasie-Welt nach der anderen zu Klump ballern - eine filmgewordene Nerd-Fantasie allererster Güte, ohne Sinn und Verstand vielleicht, aber es macht einfach einen saumäßigen Spaß, sich das mal anzugucken. Hin und wieder im Leben muss man auch einfach mal albern sein wie ein Achtjähriger, und genau dazu ist dieser Film wohl gedacht. Da sind eben für ca. 100 Minuten mal all die hehren Dinge egal und man futtert hemmungslos das optische Äquivalent zu Schokoriegeln mit Kokainfüllung und nachtleuchtenden Zuckerstreuseln in sich rein, bis einem schlecht ist. Man hat dabei zwar nicht die Relativitätstheorie neu entdeckt, aber trotzdem nen lustigen Abend gehabt. Wenn dieses knallbunte, extrovertierte Dingsbums von einem Film überhaupt eine Botschaft hat, dann wohl diese: Man sollte einfach nicht immer alles so ernst nehmen. Und was soll ich da noch sagen, außer: Einverstanden! :D &lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
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    <pubDate>Fri, 05 Aug 2011 13:31:37 +0200</pubDate>
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    <title>Doppelplusinformiert</title>
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            <category>Absurdistan aktuell</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Onkel Markus)</author>
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    &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://heise.de/-1284436&quot;&gt;Google+: noch ein soziales Netzwerk oder ein Versionssprung des gesellschaftlichen Betriebssystems?&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oder einfach nur eine neue Welle im Info-Tsunami? Wer braucht das? Ich lese wo immer ich hingucke immer nur was von &amp;quot;Information&amp;quot; und &amp;quot;Vernetzung&amp;quot; und anderen Blabla aus dem großen Buzzword-Tango, den die Consultant täglich aufführen. Als ob damit alles gesagt wäre.&lt;br /&gt;Haben wir denn nicht jetzt schon mehr Information als wir brauchen? Und sehr viel mehr Information, als wir sinnvoll verarbeiten können? Und sind die meisten nicht jetzt schon hoffnungslos überfordert mit der ganzen Netzwerkerei? Und wenn irgendwann alle nur noch damit beschäftigt sind, ihre Netzwerke zu pflegen, wer macht dann die ganze Arbeit?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ich auch in diesem Artikel wieder vermisse, ist die nur vordergründig naive Frage, die ich mir immer als allererstes Stelle: Wer braucht das alles? Und falls wir glauben, es zu brauchen, wer hat es uns eingeredet? Welche Informationen in welcher Menge brauche ich &lt;i&gt;wirklich&lt;/i&gt;? Das rauszufinden, fände ich mal eine nützliche Dienstleistung. Statt mich täglich mit immer neuen zu überschütten bzw. einen Moloch der Informationserzeugung beizufüttern, der sich mittlerweile schon aus lauter Verzweiflung quasi neue Information ausdenkt bzw. Irrelevantes mit Gewalt zu solcher erhebt, nur um die Maschine am Laufen zu halten und vermeintliche Leerstellen zu füllen... Irgendwie ein völlig krankes System, dessen Durchschaubarkeit durch solche Artikel leider in keinster Weise verbessert wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe beim Lesen solcher und ähnlicher Artikel immer wieder das Gefühl, ich beobachte Kinder, die bei Nacht durch einen Sumpf irren. Keiner weiß so recht wo es langgeht und was das alles soll, aber alle reden ganz viel und konstruieren daraus die Existenzberechtigung ihrer teilweise höchst ominösen Tätigkeiten. Ich frage mich, wie man einem Zeitreisenden aus dem 19. Jh. auch nur ansatzweise verständlich machen wollte, was z.B. ein &amp;quot;Social Media Consultant&amp;quot; eigentlich macht. Oder was zur Hure Babylon ein &amp;quot;gesellschaftliches Betriebssystem&amp;quot; sein soll. Und der Zeitreisende wird dann, selbst wenn er es einigermaßen begreifen sollte, evtl. einfach sagen: &amp;quot;Und das findet jemand sinnvoll? Für mich klingt das alles irgendwie nach Blödsinn.&amp;quot; Und mich beschleicht, wann immer ich über dieses Szenario nachdenke, das leise Gefühl, dass diese Antwort gar nicht so doof wäre... ;o) &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Fri, 29 Jul 2011 00:58:50 +0200</pubDate>
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    <title>Grusel-Fail, die Zweite</title>
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            <category>El Kritiko</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Onkel Markus)</author>
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    &lt;br /&gt;
Ich wünschte ja wirklich, ich könnte eine Entdeckung vermelden. Ein hoffnungsvolles Heureka. Eine schillernde Perle der Gruselkunst, ein Kleinod des Spukgefilmes. Aber leider... na gut, die Kandidaten im Schnelldurchlauf:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt1160315/&quot;&gt;&lt;b&gt;Body - Every Little Piece Will Return&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Spätestens seit Narumols legendären Auftritten in &amp;quot;Bauer sucht Frau&amp;quot; blickt die kunstinteressierte Welt nach Thailand. Darob sah man sich dort wohl genötigt, flugs ein sogenanntes Horrorfilmchen zu produzieren, auf dass die hinblickende Welt erkenne: Auch wir haben als Filmindustrie besitzende Kulturnation ein medientauglich entspanntes Verhältnis zu Gemetzel und Psychose - Film ab!&lt;br /&gt;Bedauerlicherweise ist mein Thailändisch etwas eingerostet, so dass ich wohl nie werde nachprüfen können, ob wirklich nur der deutschen (ohrenscheinlich von per Zufall gerade durchs Synchronstudio stolpernden 17jährigen Sparkassenazubis eingesprochenen) Tonspur diese stellenweise beinahe dadaistische Qualität innewohnt. Der Film an sich jedenfalls ist seltsam an der Grenze zum Surrealen, wenn wohl auch nicht immer mit Absicht. Immerhin bietet er die lausigste Digitalkatze der neueren Filmgeschichte, dealt ansonsten aber nur die üblichen Standardschockmotive, diese allerdings mit unverblümter Direktheit und hohem Ekelfaktor - stellenweise wirkt es, als hätten ein paar Filmstudenten einfach alle gängigen Versatzstücke des Asia-Horrors (einschließlich des Trademark-Gimmick-Schwarzhaarmonsters á la &amp;quot;The Ring&amp;quot;) zu einer Demo-Reel für CGI-Effekte zusammengeschnippelt. Lustich.&lt;br /&gt;Falls am Rest des Gewerkes irgendeine Art von Drehbuch beteiligt war, hat man es eventuell das eine oder andere Mal einfach verkehrt rum gehalten, oder es wurde ursprünglich mal via Google-Translator vom Finnischen ins Thailändische übersetzt oder sowas? Man weiß es nicht genau. Irgendeine strafmildernde Erklärung wird es aber wohl geben für diese Ruine von Geschichte, in der eine logische Kapriole von der nächsten in die Flucht geschlagen wird. Die seltsam unterkühlte Kameraführung und die amüsant hölzern agierenden Darsteller tun ihr übriges dazu, dass man gelegentlich drauf wartet, dass plötzlich ein Monty-Python-Logo ins Bild purzelt und diesen kruden Mix aus Eifersuchtskrimi und Geistertrash als &lt;i&gt;absichtliche &lt;/i&gt;Parodie seiner selbst entlarvt...&lt;br /&gt;Fazit: Wenn Filme Leute wären, so wäre dieser hier einer dieser harmlosen Spinner, die nachts über den Bahnsteig wanken und irres Zeugs vor sich hin brabbeln: Er erzeugt ein wenig belangloses Schaudern und Erschrecken, und am Ende ist man einfach nur froh, wenn er dann woanders hingeht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt0870984/&quot;&gt;&lt;b&gt;Antichrist&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das beste Beispiel dafür, warum Künstler keine Genrefilme machen sollten - die vermasseln bloß immer alles, und am Ende kommt nur Ödnis raus. So leider auch hier. Dabei hat Lars von Trier ja sogar schon mal brauchbaren Grusel gedreht, damals in den 90ern. Naja, war vielleicht einfach schon zu lange her oder sein künstlerischer Reifungsprozess ist inzwischen schon zu weit fortgeschritten oder sowas... vielleicht sollten klinisch Depressive auch einfach nicht versuchen Publikums-Kino zu fabrizieren? Eine angesichts des Ergebnisses nicht völlig abwegig erscheinende Hypothese. &lt;br /&gt;Das Intro begeistert noch, ist in seiner kompromisslosen Machart sogar eines der coolsten, das ich seit langem bei einem Film gesehen habe. Doch danach geht es leider steil bergab. Als verkopftes Psychodrama mit pornösen Explizitpassagen mag der Film ja eventuell noch durchgehen, als &amp;quot;Horror-Thriller&amp;quot; allerdings suckt er einfach nur ganz gewaltig. Durch satte anderthalb Stunden seelentieftauchender Bildkompositionen und endlosen Dialogschweigens muss man sich durchquälen, bis endlich mal irgendwas erwähnenswertes passiert, und dann ist plötzlich auch schon der Film zu Ende. Gnah!&lt;br /&gt;Fazit: Die ersten Minuten sind zeitlose Filmkunst. Der Rest ist leider nur gähnend langweiliges Therapie-Kino für Zeitlupenfreaks. Schade drum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt1161864/&quot;&gt;The Rite - Das Ritual&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kaum zu glauben, dass sich tatsächlich noch jemand traut, einen solchen Film bar jeder Selbstironie in die Welt zu spucken. Ist aber tatsächlich so. Die Story ist denkbarst simpel: Junger, von Glaubenszweifeln zernagter Wannabe-Priester wird zur Erholung ausgerechnet auf ein Exorzistenseminar in den Vatikan geschickt. Dort begegnet er einem ollen Profi-Austreiber in Gestalt von Anthony Hopkins und wandelt sich im Zuge der dann folgenden ach so unheimlichen Ereignisse vom hyperskeptischen Einser-Psychologen zum überzeugten Dämonenjäger im Namen des Herrn.&lt;br /&gt;Für wen sich das irgendwie nach einem überlangen Propagandafilmchen der Glaubenskongregation anhört, der hat schon gecheckt, wo&#039;s langgeht: Ironische Brechung oder kritische Reflexion Fehlanzeige. Hopkins darf seine übliche Hannibal-Lecter-&amp;quot;Hach, was bin ich heute wieder dämonisch drauf!&amp;quot;-Standardnummer abspulen, der Rest ist unverbrämte Katholizismus-PR, dessen gruseligste Komponente die Naivität der transportieren orthodoxen Weltsicht darstellt.&lt;br /&gt;Fazit: Unerträglich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt0222368/&quot;&gt;&lt;b&gt;The Nameless&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Confusiona Español - scheinbar waren die Macher selber nicht ganz einig, ob sie &amp;quot;Mysterythriller&amp;quot; oder &amp;quot;Psychodrama&amp;quot; machen wollen, und haben sich stattdessen dann halt auf &amp;quot;strunzlangweiliger, verworrener Mist&amp;quot; geeinigt. Filmisch äußert sich das in blassen Charakteren, die ziellos durch ein von Wirrnis zerfurchtes Drehbuch irren, das wohl vage eine Story vermitteln soll, in der es um eine Mutter und ihre angeblich ermordete und dann plötzlich doch wieder lebendige Tochter, um einen vorgeblichen ehemaligen KZ-Häftling mit anstaltsverwahrungswürdigem Totalsockenschuss und eine obskure, erst in den letzten paar Minuten plötzlich auftauchende Psychosekte gehen soll, die wohl im Hintergrund irgendwelche Fäden zieht etc. So ganz genau sagen lässt es sich leider nicht, da der Film es konsequent unterlässt, irgendwelche der von ihm aufgeworfenen Fragen einigermaßen brauchbar zu beantworten, und auch die Fragen selbst werden eher haltlos dahingestammelt als vernünftig erzählt. Fazit: Der Horror - aber leider auf die gänzlich falsche Weise... o_O&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt0829251/&quot;&gt;&lt;b&gt;Delictum - Im Namen des Herrn&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch ein Spanier, aber der bessere von beiden. Ein klassischer Spukhaus-Movie mit allem Drum und Dran, der zumindest nicht versucht, mehr zu sein, als er ist und das, was er soll, ganz brauchbar bewerkstelligt. Handwerklich solide, wenngleich ein bissl arg mit Klischees vollgestopft, allen voran das mittlerweile nur noch nervende &amp;quot;Sensible Geisterseh-Frau vs. Hyperrationalen Nixkapier-Ehemann&amp;quot;. Originalität sollte man besser nicht im Übermaß erwarten, aber zumindest sind Setting und Background interessant gewählt (Katholischer Marienerscheinungsmumpitz im Schatten des Franco-Regimes) und visuell gibt es ein paar nette stilistische Gimmicks. Dass das erste Drittel erzählerisch etwas konfus daherkommt und die letzten Augenblicke des Finales bedenklich Richtung Monstertrash abkippen, ist leidlich verzeihbar. Immerhin ist der Rest einigermaßen nett gemacht. Kleiner Trostkeks zwischendurch für mich Low-Grusel-Gebeutelten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Achja, ein wenig außer Konkurrenz, weil ich mir ohnehin nicht wirklich was davon versprochen hatte, läuft&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt0107664/&quot;&gt;&lt;b&gt;H.P. Lovecraft&#039;s Necronomicon&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Selbst wenn Lovecraft nicht schon lange tot wäre, sänke er spätestens heuer vor Scham darnieder, würde er all der vielen Kilometer geschändeten Zelluloids angesichtig, das unter seinem Namen bislang so in die Welt entrollt wurde. Dieses quietschbunte Filmverbrechen aus den frühen 90ern ist allerdings ein kleiner Gipfel im wüsten Necronomicon-Verwurstungsgebirge.&lt;br /&gt;Eine völlig beschrubbte Rahmenhandlung als Entschuldigung für drei krude Episoden aus der billigsten Ekeltrash-Ecke, die mit den lovecraftschen Originalen - wenn überhaupt - höchstens noch per stark verrauschter Überseeleitung in Verbindung stehen. Für orthodoxe Lovecraft-Exegeten mit Sicherheit ein Sakrileg erster Kajüte, für jemanden wie mich, der immerhin einen dicken und vollständig gelesenen Band mit den Originalgeschichten sein eigen nennt, immer noch ein schon fast wieder amüsantes Ärgernis - bestenfalls tauglich für extrem ironisierte Halloween-B-Movie-Parties. Aber erst gegen später mit viel Alkohol im Kopp. Vorher schüttelt man selbigen wahrscheinlich etwas öfter als orthopädisch vertretbar...&lt;br /&gt;Fazit: Übelster Schund, der einen schon fast den Strom dauert, den es zum angucken braucht. Auweia!&lt;br /&gt;
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    <pubDate>Sun, 24 Jul 2011 01:05:07 +0200</pubDate>
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    <title>Grusel-Film? Epic Fail! o_O</title>
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    <author>nospam@example.com (Onkel Markus)</author>
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    &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Meine filmischen Un-Entdeckungen der letzten Wochen in angemessener Kurzform:&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.google.de/url?sa=t&amp;source=web&amp;cd=1&amp;ved=0CCUQFjAA&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.imdb.com%2Ftitle%2Ftt0816556%2F&amp;rct=j&amp;q=lake%20mungo&amp;ei=WmIlTrqPHozGtAawpczICQ&amp;usg=AFQjCNGOYBcjacfNM49hj2Dpk9WJOlsGTw&amp;cad=rja&quot;&gt;&lt;b&gt;#1: &amp;quot;Lake Mungo&amp;quot;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Mädel ertrinkt in einem ausgetrockneten See - so weit, so hoopy. Der Film bestreitet sich dann samt und sonders darin, in gestellten Interviews und anderem pseudodokumentarischem Schmonzes darzustellen, wie diverse Leute erst glauben, sie als Gespenst gesehn zu haben, dann war doch alles nur ein Fake, dann war es doch wieder ein Gespenst blablabla. Spannung und Gruselfaktor liegen irgendwo im Bereich einer Folge &amp;quot;Telekolleg Mathematik - Differentiale II&amp;quot;. Was für eine totale Zeitverschwendung... o_O&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.google.de/url?sa=t&amp;source=web&amp;cd=8&amp;sqi=2&amp;ved=0CF8QFjAH&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.imdb.com%2Ftitle%2Ftt1220213%2F&amp;rct=j&amp;q=grace%20film&amp;ei=eGIlTuzZD47Oswarufy_CQ&amp;usg=AFQjCNHyEnr3UV1Xkn1gb5BUqZR6Tmf2lw&amp;cad=rja&quot;&gt;&lt;b&gt;#2: &amp;quot;Grace&amp;quot;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Frau wird schwanger (übrigens in einer der unerotischsten Bettszenen der Filmgeschichte). Frau hat Autounfall. Frau dann eigentlich nicht mehr schwanger. Entschließt sich dann aber, ihr totes Baby trotzdem auszutragen. Wer hier schon &amp;quot;Hä?!&amp;quot; sagt, hat den Grundtenor des Films bereits erfasst, der da lautet: Noch weiter an den Haaren herbeigezogen geht nur mit Extensions! Denn die sich nun anschließende Unsinnsansammlung, in dem die übelriechende untote Leibesfrucht dann plötzlich doch anfängt zu atmen und sich fürderhin lieber von frischem Blut als von gesunder Muttermilch ernährt, ist diplomatisch ausgedrückt ganz großes Pipi-Kacka. Etwas dermaßen langweiliges, verworrenes und sinnentleertes hab ich seit den 4farbigen Tafelbildern im SoWi-Unterricht der 10. Klasse nicht mehr gesehen. Wieder 90 Minuten Lebenszeit dahin, die man besser mit Käsekuchenessen oder Zahnwurzelbehandlug oder anderswie sinnvoll hätte verbringen können...&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.google.de/url?sa=t&amp;source=web&amp;cd=16&amp;ved=0CIcBEBYwDw&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.imdb.com%2Ftitle%2Ftt0464141%2F&amp;rct=j&amp;q=das%20waisenhaus&amp;ei=n2IlTsbyDoPZsgbKgMG_CQ&amp;usg=AFQjCNFfTbURR6ax9bnDqHH6DyxF50fToQ&amp;cad=rja&quot;&gt;&lt;b&gt;#3: &amp;quot;Das Waisenhaus&amp;quot;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Noch der beste der drei Kandidaten. Zumindest bemüht man sich redlich, eine angemessene Gruselatmosphäre aufzubauen und so, und es gibt sogar ein, zwei respektable Gänsehaut-Momente. Auf eine Länge von anderthalb Stunden verteilt, ist mir das allerdings als Ausbeute ein bissl zu mager und tröstet auch nicht hinweg über die verworrene Story und die einfallslose 08/15-Verwurstung klassischer Spukhaus-Motive. Einzig schön: die Kameraführung. Reicht aber leider insgesamt nur für einen &amp;quot;Na gut, nicht ganz so Epic&amp;quot;-Fail. Schade.&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;Zwischenfazit: Meine allmählich in Richtung Verzweiflung gerierende Suche nach schönen neuen Gruselfilmen bleibt leider gepflastert mit Enttäuschungen. Herr, schick Horror! *winsel*&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 19 Jul 2011 12:36:19 +0200</pubDate>
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    <title>Dreimal darfst du raten</title>
    <link>http://kolumne-eins.de/blog/index.php?/archives/849-Dreimal-darfst-du-raten.html</link>
            <category>Absurdistan aktuell</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Onkel Markus)</author>
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&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://mail.tagesschau.de/red.php?lid=129917&amp;ln=1&quot;&gt;Irland ist seit heute ein Ramschladen... &lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schon lustig - laut der Rating-Mafia rund um Mr. Moody und Co. ist derzeit halb Europa ungefähr so kreditwürdig wie eine abgebrannte Dönerbude in der Wüste Gobi. Zu viel Schulden und so und überhaupt: die doofen Europäer. Umso bemerkenswerter, dass ausgerechnet das Land, das aktuell mehr Schulden hat als die gesamte Eurozone zusammen und dessen Haushalt derzeit wackliger daherkommt als ein Quartalstrinker aus Köln-Ossendorf, nach wie vor die Superbestnote &amp;quot;AAA&amp;quot; vor sich her tragen darf. Schön, dass auch in den chromglitzernden Büros der Profi-Rater nach guter US-Tradition die Fahne des Patriotismus  immer ein kleines Stückchen höher gehalten wird als Anstand und gesunder Menschenverstand. Home of the brave, und so... &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ist das schon Verschwörungstheorie? Also, zu vermuten, dass gewisse Teilnehmer der Blödsinnsveranstaltung &amp;quot;Finanzmarkt&amp;quot; mal wieder versuchen, die Gunst der Krise zu nutzen und auf diesem Schleichweg den seit jeher verhassten Euro endgültig ins Koma zu taktieren, auf dass der gute alte Dollar endlich wieder seinen verdienten Platz als Weltbeherrscher einnehmen und über dem Dahinschwinden des kapitalistischen Abendlandes walten möge wie dereinst Tyrannosaurus Rex über dem Untergang der Kreidezeit: Großes Maul, kleines Hirn und alles zerfleischen, was nicht bei drei auf den Bäumen ist. Ach, die gute alte Zeit...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und bitte dran erinnern: Die da ramschifizieren und sich als Mahner und Experten dicke tun, sind die selben Großhirnathleten und Vertrauenskünstler, die mit ihrer hochprofessionellen Bewertung fusseliger Hypothekenkredite eine globale Finanzkrise ausgelöst haben, an deren Echo wir bis heute zu knabbern haben. Um das also mal zusammenzufassen: Erst mitverschulden sie die größte Wirtschaftskrise der Neuzeit, und anschließend kleben sie jenen, die sich davon nicht schnell genug erholen können, den Versagersticker auf die Stirn, den sie zuvor klammheimlich von ihren eigenen Ärschen abgeknibbelt haben. Bekloppter Planet. Was kommt als nächstes? Gadafi wird UN-Friedensbotschafter in Pakistan? Kai Diekmann Vorsitzender des Presserats? Daniela Katzenberger bekommt den Literaturnobelpreis? Wirklich wundern sollte man sich inzwischen über praktisch gar nix mehr...&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
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    <pubDate>Wed, 13 Jul 2011 15:13:15 +0200</pubDate>
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    <title>Mein Handy? Guckt grad Straßenverkehr!</title>
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            <category>Absurdistan aktuell</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Onkel Markus)</author>
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&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://heise.de/-1270362&quot;&gt;iOnRoad als Augenersatz?&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch nicht schlecht. Wobei ich mich dann doch ernsthaft frage, aus welchem Gedanken heraus sowas entsteht? Ist denn Verkehrgucken nicht eigentlich einer der Hauptgründe, warum Autos grundsätzlich einen Fahrer haben sollten, der tunlichst nüchtern und mit Kopp in Fahrtrichtung möglichst nah am Lenkrad und in Trittweite der Pedale sitzt? Sollte nicht jemand, der die Hilfe seines Telefons braucht, um zu registrieren, was sich in den 20-50 Metern vor seiner Kühlerhaube so abspielt, mal grundsätzlich überdenken, ob Auto fahren für ihn die geeignetste Fortbewegungsmethode darstellt? Und wenn jetzt das Handy das übernimmt, was macht dann der Fahrer eigentlich in der Zeit? SMS schreiben? Ach nee, geht ja nich, das Handy muss ja auf die Straße achten... o_O &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Einiges im Bereich des angeblichen technischen Fortschritts kann man also durchaus völlig beschrubbt finden. Und sich zugleich bange fragen: Wenn jetzt sogar schon das Auto fahren vom Smartphone übernommen wird, welche ureigene menschliche Tätigkeit wird mir als nächstes von iOS und Android skrupellos entrissen? Gibt es bald eine Rülps-App? Ein Mobiltelefon, das keinen Bock hat Geschirr zu spülen und lieber auf der Couch rumlungert? Ein &lt;i&gt;iGuy&lt;/i&gt;, das für mich Fußball guckt, Alufelgen kauft, Pornoseiten besurft und an meiner Statt in die Kneipe geht, sich den Kragen zusäuft und dann daheim morgens um zwei sternhagelvoll und völlig unkoordiniert an meiner tiefschlafenden Freundin rumschraubt? Und was mache &lt;i&gt;ich &lt;/i&gt;derweil? Stricken?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Einzig denkbares sinnvolles Anwendungsszenario für solche Technologie wäre evtl. das &lt;i&gt;iGlotz&lt;/i&gt;, welches an Stelle eines Menschen den ganzen Tag vor der Glotze hängt und die ca. 800 Stunden täglichen Dokusoap- und Scripted-Reality-Schrott anguckt. Wäre aber wahrscheinlich nur erhältlich im Paket mit &lt;i&gt;iBuy&lt;/i&gt;, dessen einzige Aufgabe darin bestünde sich simultan mit 20 Online-Shops zu verbinden und hemmungslos alles zu kaufen, wofür gerade im Fernsehen Werbung gemacht wird. Sollte das Handy dann auch noch stellvertretend für den User zur Arbeit gehen und das Geld für das ganze Gelumpe verdienen, könnte man sich als Homo Sapiens auf elegante Weise endlich wieder aus der Konsumkette ausklinken und seine Zeit mit schöneren Dingen verbringen. Zum Beispiel saufen und an der Freundin rumspielen. Falls die nicht inzwischen mit dem iPhone durchgebrannt ist...&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
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    <pubDate>Fri, 01 Jul 2011 12:45:27 +0200</pubDate>
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    <title>Hartzen ab der Grundschule - ein Auslaufmodell?</title>
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            <category>Absurdistan aktuell</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Onkel Markus)</author>
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    &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.tagesschau.de/inland/bildungspaket130.html&quot;&gt;Bildungspaket ist nach wie vor ein Lamer&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Artikel an sich ist wenig spektakulär. Einfach nur ein weiteres kleines Teil im großen Inkompetenz-Puzzle, das unsere Regierung seit Jahr und Tag vor uns auf dem Küchentisch auskippt. So weit, so hoopy.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Stutzig gemacht hat mich allerdings ein einzelner Satz in dem Interview:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font face=&quot;courier new,courier,monospace&quot;&gt;&lt;i&gt;&amp;quot;Lange ist darüber gestritten worden, ob Kinder von Hartz-IV-Empfängern &lt;br /&gt;
eine weiterführende Schule besuchen dürfen und ob sie die Fahrtkosten &lt;br /&gt;
dafür erstattet bekommen.&amp;quot;&lt;/i&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Öhm. Moment mal. Das war tatsächlich mal &lt;i&gt;strittig&lt;/i&gt;?!?! Ein Thema der Diskussion? In der gleichen Regierung, die seit Jahrzehnten eine Jammertirade nach der anderen vom Stapel lässt zum Thema &amp;quot;Kinder sind die Zukunft&amp;quot; und &amp;quot;Bildungsrepublik Deutschland&amp;quot;? Die sich gebetsmühlenartig über Fachkräftemangel und jugendliche Langzeitarbeitslose beklagt, wie weiland Antigone über ihr zweifelhaftes Elternhaus? Was hatte man dort langfristig im Sinn? Dass das Procedere, die Hartz-IV-Kinder nach Abschluss der Grundschule &lt;i&gt;direkt &lt;/i&gt;in Auffanglagern zu internieren, u.U. auf Dauer billiger ist, als sie vorher erst noch ein paar Jahre auf eine höhere Schule zu schicken und damit den gymnasial interessierten Professorentöchtern das demographische Profil zu verhunzen? Geht&#039;s noch?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sowas auch nur zur Diskussion zu stellen, liebe vor euch hin Regierende, ist ein intellektueller Offenbarungseid sondergleichen, da ihr offenbar in der Fähigkeit, auch nur elementarste Zusammenhänge zwischen Ursache und Wirkung herzustellen, hinter jedem Sechsjährigen hinterher hechelt.  Wobei man sich durchaus fragen könnte: Ist das tatsächlich einfach nur gute alte Trademark-Blödheit? Oder nicht doch auch der wenig subtile Versuch der &amp;quot;Oberschicht&amp;quot;, das ganze verarmte Gesocks möglichst weiträumig aus &amp;quot;ihren&amp;quot; Gefilden fernzuhalten und so die Getthoisierung Deutschlands weiter munter voranzutreiben? Doppelt schändlich, wenn es so wäre. Aber leider auch nicht ganz an den Haaren herbeigezogen...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Fazit: Auweia. Soviele Chiropraktiker kann ich gar nicht aufsuchen, wie ich mal wieder den Kopf schütteln muss. o_O&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
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    <pubDate>Wed, 29 Jun 2011 11:31:48 +0200</pubDate>
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    <title>Hast du deinem Handy heute schon gesagt, wie du dich fühlst?</title>
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            <category>Absurdistan aktuell</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Onkel Markus)</author>
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&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://heise.de/-1267869&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;App erfasst Krankheiten&quot;&gt;Cool! Meine App weiß mehr über mich als ich selbst!&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich hab mich ja allmählich mit dem Gedanken abgefunden, demnächst in einer Welt zu leben, in der die meisten Smart-Phones schlauer sind als ihre Besitzer. Und angesichts der Weltenlage könnte man mittlerweile durchaus überlegenswert finden, das Denken und Entscheiden mal für ein paar Wochen probehalber den Wäschetrocknern und Spielekonsolen zu überlassen - viel bekloppter kann es eh nicht mehr werden.&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ob den Forschern allerdings klar ist, was sie mit dieser App angerichtet haben? Bin ich der einzige, der die Krankenkassen bereits geifern sieht wie Kampfhunde auf einem Kinderspielplatz?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;&amp;quot;Liebes ArghOK-Mitglied! Heute möchten wir Ihnen &#039;Dr. App&#039; vorstellen, ihren persönlichen Gesundheitswächter. Die Verwendung ist für alle Versicherten ab dem 01.01.2014 verpflichtend, um Ihren Anspruch auf die Leistungen der ArghOK auch weiterhin zu erhalten. Das dazu nötige iPhone bekommen Sie natürlich kostenlos dazu. Dr. App erkennt automatisch, wenn sie zuviel Zeit in der Nähe von Kneipen, Zigarettenautomaten oder dem Chipsregal im Supermarkt verbringen. Sollte Ihr Lebensstil einmal nicht mit den von Ihrer Krankenkasse ausgearbeiteten Richtlinien übereinstimmen, wird er Sie zeitnah und unmißverständlich darauf hinweisen. Sollten Sie sich den von Dr. App erteilten Anweisungen bezüglich Ihres Lebensstils wiederholt widersetzen, sähen wir uns leider gezwungen, zu Ihrem monatlichen Beitrag einen pauschalen Risikozuschlag von 300% hinzuzufügen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß in Ihrem neuen, gesünderen Leben!&amp;quot;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schöne Neue Welt. Na, dann mal Prost! Solange wir noch dürfen... o_O&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
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    <pubDate>Tue, 28 Jun 2011 11:54:14 +0200</pubDate>
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    <title>Gebraucht-Mucke für Analog-Bohemians - Tom Waits &quot;Used Songs&quot;</title>
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            <category>El Kritiko</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Onkel Markus)</author>
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    &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:18 --&gt;&lt;img width=&quot;225&quot; height=&quot;225&quot; style=&quot;float: left; border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://kolumne-eins.de/blog/uploads/fotos/waits_usedsongs_cover.jpg&quot; /&gt;Wenn hier schon kalifornische Temperaturen herrschen, dann will ich wenigstens mit dem passenden Gelärme dazu schwitzen. Spontan lacht mich da doch Tom Waits an, seines Zeichens Altmeister des L.A.-Bohéme-Soundtracks. Ewig schon schlummert das Album ungehört in meiner Sammlung, und welch Perle hatte ich da übersehen...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Compilation präsentiert einen schönen Querschnitt durch sein Schaffen in den 70ern, eine Zeit, die man getrost als seine &amp;quot;Tropicana&amp;quot;-Periode bezeichnen könnte. 16 Songs, die jeder auf seine Art typisch Tom Waits sind. Fuck Überproduktion! Manchmal genügen auch einfach ein Piano und  Trademark-Reibeisenstimme, vielleicht noch hier und da mal ein Saxophon oder eine Gitarre - so viel wie nötig, so wenig wie möglich. Sehr sympathsich, das!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Musikalisch sträubt er sich in bekannter Manier beharrlich gegen allzu deutliche Schubladen - auf seine wüst-melancholische Art trampelt sich Waits durch die Klischees von Ragtime bis Nightclub-Jazz, dabei eine seltsam befriedigende Spur der Verwüstung hinterlassend. Eine Wohltat für alle, die von glattgebügeltem DSDS-Pop die Schnauze voll haben und mal wieder was &lt;i&gt;Echtes&lt;/i&gt; hören wollen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Des Doktors Empfehlung daher: &amp;quot;Used Songs&amp;quot; ist vor dem Schlafengehen, bevorzugt bei Schummerlicht mit einem Glas guten Whiskys einzunehmen. Wer danach nicht das Bedürfnis verspürt, von schäbigen Coffeshop-Nachmittagen mit Jim Morrison, dem Dude und ein paar verschwitzen Nutten vom Sunset Boulevard zu träumen, dem ist nicht mehr zu helfen...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Mon, 27 Jun 2011 22:28:00 +0200</pubDate>
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    <title>Augmented #9 Funk-coustic</title>
    <link>http://kolumne-eins.de/blog/index.php?/archives/844-Augmented-9-Funk-coustic.html</link>
            <category>Lärm-Eckchen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Onkel Markus)</author>
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    &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Ich verbringe ja derzeit recht viel Zeit damit, an meinen Akustik-Blues-Skills zu schrauben, einfach weil es cool ist und Spaß macht und man sowas bei Jam-Sessions grundsätzlich immer gut gebrauchen kann - wer will schon zum 1millionsten Mal &amp;quot;Country Roads&amp;quot; spielen? o_O&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In einer der YouTube-Lessons von &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/user/guitarjamzdotcom?blend=4&amp;ob=4&quot;&gt;Marty Schwartz&lt;/a&gt; zu dem Thema tauchte dann ein alter Kumpel von mir wieder auf, der E7#9 aka &amp;quot;&lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Hendrix_chord&quot;&gt;The Hendrix Chord&lt;/a&gt;&amp;quot;, den ich bislang hauptsächlich mit E-Gitarre verwendet habe - Hals-Pickup, viel Bass, wenig Verzerrung und los gehts... Immer wieder schön.&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;Er kommt aber auch ziemlich geil in Akustik-Settings, wie ich jetzt festgestellt habe. Zum Rumprobieren hab ich mir dann jetzt einfach mal einen kleinen Funkcoustic-Blues-Hendrix-Chord-Jam-track gebastelt. Wer mag, kann ihn ja auch mal ausprobieren, ich finde er groovt ziemlich gut. Tempo ist 112 BPM, komplett Loop-fähig:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Jam to the Hendrix-Chord&quot; href=&quot;http://kolumne-eins.de/blog/uploads/sound/HendrixChordJamTrackE-Blues112BPM.mp3&quot;&gt;Jam to the Hendrix-Chord!&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Have Fun! :D&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Jam to the Hendrix-Chord&quot; href=&quot;http://kolumne-eins.de/blog/uploads/sound/HendrixChordJamTrackE-Blues112BPM.mp3&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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    <pubDate>Mon, 27 Jun 2011 15:09:14 +0200</pubDate>
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